{"id":26,"date":"2013-12-13T17:32:03","date_gmt":"2013-12-13T17:32:03","guid":{"rendered":"http:\/\/s506649585.online.de\/?page_id=26"},"modified":"2025-02-12T16:54:21","modified_gmt":"2025-02-12T15:54:21","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzenbruderschaft-hoeltinghausen.de\/?page_id=26","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<h2>Chronik<\/h2>\n<p>Die Entstehung und Gr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereines fand um 1850 statt. Zu dieser Zeit war die hiesige Region\u00a0 gepr\u00e4gt von \u00dcberf\u00e4llen, Pl\u00fcnderungen und Brandstiftungen, die mitunter ganze Ortschaften betrafen. Wenn damals eine Bande in eine Ortschaft kam,suchte sie sich einen Platz auf dem Brink und entz\u00fcndete dort ein Feuer. Rundherum lagerten sich dann M\u00e4nner und Frauen, w\u00e4hrend andere zu den Bauernh\u00f6fen zogen und besorgten, was sie gerade gebrauchten. Wo es nicht nach ihrem Willen ging, gab es mitunter auch Mord und Totschlag, ja man setzte des Nachts den Bauern dazu den \u201eRoten Hahn\u201c auf\u00a0 das Dach. Um 1849 hatte der damalige Vogt Cornelius in Emstek eine Besprechung einberufen, in der er erkl\u00e4rte: \u201eSo\u00a0 geht es nicht mehr weiter\u201c. Er regte an, Ortswehren zu gr\u00fcnden, was dann auch geschah. Es wurden B\u00fcchsen angeschafft und Schie\u00df\u00fcbungen abgehalten, um in Notf\u00e4llen ger\u00fcstet zu sein.<\/p>\n<p>In den Sommermonaten wurde ein Vergn\u00fcgen gefeiert, das aus einem Wettschie\u00dfen und anschlie\u00dfenden H\u00f6lskenball mit viel\u00a0 \u201eZielwasser\u201c bestand. Zuerst wurde das Fest beim Bauern Josef Menke (H\u00fctten Job) abgehalten. Er f\u00fchrte die Gesch\u00e4fte und musste zum Fest rechtzeitig von der Brauerei bei der alten M\u00fchle eine Korbflasche echten \u201eLanfermannschen\u201c besorgen, die bis auf den letzten Tropfen geleert wurde. Der beste Sch\u00fctze erhielt bei Einbruch der Dunkelheit einen Samtzylinder aufgesetzt und wurde vom Vogt als Sch\u00fctzenk\u00f6nig ausgerufen.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren sind die Aufzeichnungen teilweise unterbrochen, besonders durch die Kriege 1864, 1866 und 1870\/71. Ein herber Verlust f\u00fcr den Verein war der pl\u00f6tzliche Tod von H\u00fctten Job.<\/p>\n<p>Tatkr\u00e4ftige M\u00e4nner setzen sich 1896 f\u00fcr das Wiederaufbl\u00fchen des Sch\u00fctzenvereins ein. Im darauf folgenden Jahr kamen sie in Emstek zu dem Entschluss, ein gemeinsames Sch\u00fctzenfest auf der Halerh\u00f6he zu feiern. Durch Werbung von Mitgliedern in Emstek versuchte man, den Verein zu vergr\u00f6\u00dfern und dem Fest einem gr\u00f6\u00dferen Rahmen zu geben. Den ersten Vorstand dieses gemeinsamen Vereins bildeten folgende Mitglieder:<\/p>\n<p>1. Vereinsf\u00fchrer: Friedrich Werner, Emstek. 2. Vereinsf\u00fchrer: Heinrich Wendeln, H\u00f6ltinghausen. Schrift- und Kassenf\u00fchrer: Heinrich Fangmann, Halen. 1897\/98 K\u00f6nig: Bernhard Feldhaus, Halen, erster namentlicher Thron.<\/p>\n<p>Als nach dreij\u00e4hriger Dauer das Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung erlosch, wurde das Fest zum Bahnhof H\u00f6ltinghausen verlegt, wo man auch einen Schie\u00dfstand anlegte. Halen, H\u00f6ltinghausen und Eghterholz waren von nun an verantwortlich f\u00fcr das Sch\u00fctzenfest.<\/p>\n<p>Am 1. August 1914 brach der erste Weltkrieg\u00a0 aus. Durch den Krieg wurde die Vereinst\u00e4tigkeit unterbrochen.\u00a0 Aus dem 1. Weltkrieg kehrten aus Halen 16 und aus H\u00f6ltinghausen 28 Sch\u00fctzenbr\u00fcder nicht zur\u00fcck. Erst 1920 wurde die Vereinsarbeit wieder aufgenommen. Erstmalig wurde eine K\u00f6nigskette angeschafft.<\/p>\n<p>Ab 1921 waren verantwortlich: 1. Vorsitzender: Heinrich Menke, H\u00f6ltinghausen. 2. Vorsitzender: Bernhard Janssen, Halen. 3.Vorsitzender: Franz Ellers, Hoheging. Kassenf\u00fchrer: Wilhelm Koopmann, H\u00f6ltinghausen. Schriftf\u00fchrer: Georg Westerkamp, H\u00f6ltinghausen.<\/p>\n<p>Nach 21 Jahren wurde der Sch\u00fctzenplatz vom Bahnhof zum Dorf nach H\u00f6ltinghausen, Sch\u00fctzenstra\u00dfe, Sch\u00fctzenweg\u00a0 verlegt. 1923 wurde beschlossen, dass das Theatergeld in Zukunft nicht mehr in die Sch\u00fctzenkasse, sondern in die eigene Theaterkasse flie\u00dfen soll. Das Theater kann aber unter den Namen des Sch\u00fctzenvereins weitergef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Ein Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest fand am 18.\/19. Mai 1924 statt. Bei der Proklamation des K\u00f6nigs August Meyer, H\u00f6ltinghausen, erhielt er als Jubil\u00e4umsk\u00f6nig einen Orden. Alle alten K\u00f6nige wurden mit einem Sch\u00fctzenabzeichen geehrt, au\u00dferdem wurden noch Jubil\u00e4umsschleifen ausgeteilt.<\/p>\n<p>Der Sch\u00fctzenverein H\u00f6ltinghausen-Halen-Hoheging schlie\u00dft sich dem Sch\u00fctzenverband der Erzbruderschaft vom hl. Sebastianus an. Im Sommer desselben Jahres wurde die geplante gro\u00dfe Sch\u00fctzenwallfahrt nach Bethen von der NS-Regierung in Oldenburg verboten.<\/p>\n<p>Auf Anordnung der Regierung sollten alle Sch\u00fctzenvereine an den Deutschen Sch\u00fctzenbund in N\u00fcrnberg angeschlossen werden. Dieses wurde jedoch von der Versammlung nach l\u00e4ngerer Diskussion abgelehnt und vom Vorstand daher zur\u00fcckgestellt.<\/p>\n<p>Am 01.09.1939 brach der 2. Weltkrieg aus. Alle j\u00fcngeren Sch\u00fctzenbr\u00fcder wurden zur Wehrmacht eingezogen. Trotz des Krieges wurde durch die \u00e4lteren Sch\u00fctzenbr\u00fcder die Vereinsarbeit beibehalten. Aus dem Kriege kamen aus Halen 48, H\u00f6ltinghausen 30, Hoheging 39 Sch\u00fctzenbr\u00fcder nicht zur\u00fcck. Nach dem Kriege wurden aus dem Protokollbuch durch die Besatzung 38 Bl\u00e4tter herausgerissen. Da der Verein nicht mehr \u00fcber Gewehre verf\u00fcgte, wurde eine Armbrust bestellt. Auf dem Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest mussten dann mit der Armbrust Teile eines Vogels abgeschossen werden. Wer den Kopf traf war K\u00f6nig, K\u00f6nig wurde 1949\/50 Kurt Gro\u00df, Halen. Unter der Leitung von Kurt Roski wurde erstmals der Festumzug durch den Reiterverein H\u00f6ltinghausen begleitet.\u00a0 Auf der Versammlung vom 16. 10. 1949\u00a0 wurde einstimmig beschlossen, dass der Verein von jetzt an den Namen \u201eChrist-K\u00f6nigs-Sch\u00fctzenbruderschaft\u201c f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Am 13.08.1950 trat Hoheging aus unserer Bruderschaft aus und gr\u00fcndete eine eigene St.-Dominikus-Sch\u00fctzenbruderschaft Hoheging-Kellerh\u00f6he-B\u00fcrgermoor.<\/p>\n<p>Durch Satzungs\u00e4nderung wurde 1963 entschieden, dass nichtkatholische Mitglieder aufgenommen werden k\u00f6nnen, wenn sie die christlichen Grunds\u00e4tze akzeptieren.<\/p>\n<p>Am 20. August 1968 wurde unser K\u00f6nig Josef Scheper, Halen erster Bezirksk\u00f6nig unserer Bruderschaft.<\/p>\n<p>Am 24. August 1969 wurde unser K\u00f6nig Gerhard Menke, H\u00f6ltinghausen, Landesk\u00f6nig S\u00fcdoldenburg und Bezirksk\u00f6nig f\u00fcr den Landkreis Cloppenburg.<\/p>\n<p>1970\/71 wurde der Schie\u00dfstand umger\u00fcstet, ein neuer Luftgewehrstand und der KK-Stand wurden auf 3 Anlagen erweitert.<\/p>\n<p>Am 20.\/21. Mai 1973 konnte die Fahnenschwenkergruppe erstmalig auf dem Sch\u00fctzenfest mitwirken.<\/p>\n<p>1. Kinderk\u00f6nig der Sch\u00fctzenbruderschaft wurde 1974\/75 Kinderk\u00f6nig Albert Behrens, H\u00f6ltinghausen.<\/p>\n<p>Auf dem Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest am 24.\/25.\/26. Mai 1975\u00a0 zum 125-j\u00e4hrigen\u00a0 bestehen der Bruderschaft\u00a0 wurde Sch\u00fctzenkaiser Heinz Blum, Halen, Sch\u00fctzenk\u00f6nigin Maria Hackstette, H\u00f6ltinghausen, die erste Sch\u00fctzenk\u00f6nigin der Bruderschaft.<\/p>\n<p>1976 trat Halen aus der Bruderschaft aus. Der 1. Brudermeister Franz Haske, Halen (seit 1959) wurde f\u00fcr seine verdienstvolle T\u00e4tigkeit auf\u00a0 der folgenden Generalversammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Durch die Neugr\u00fcndung der \u201eSt.-Georg Sch\u00fctzenbruderschaft Halen\u201c war es n\u00f6tig geworden, in H\u00f6ltinghausen einen neuen Vorstand zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>1. Brudermeister Josef Dinklage, 2. Brudermeister Heinrich L\u00fcske, Kommandant Otto L\u00fcbbe, Schriftf\u00fchrer August Kl\u00e4nelschen, Kassenwart Gottfried Emke<\/p>\n<p>In den Sch\u00fctzenjahren finden viele Veranstaltungen und Ausfl\u00fcge statt, z.B. Patronatsfest, Sch\u00fctzenfeste in den Nachbarschaften, Schie\u00dfwettbewerbe im Verein Dorfpokalschie\u00dfen, Ferienpassaktion usw. Teilnahme an Bundesk\u00f6nigschie\u00dfen, wenn sich ein K\u00f6nig unserer Bruderschaft daf\u00fcr qualifiziert hat. Gleiches gilt auch f\u00fcr das Europa-K\u00f6nigsschie\u00dfen. Teilnahme am kirchlichem und \u00f6rtlichem Leben in H\u00f6ltinghausen, siehe unseren Terminkalender.<br \/>\nEhrungen durch den Bund der Historischen Deutschen Sch\u00fctzenbruderschaft e.V. K\u00f6ln<\/p>\n<p>Silbernes Verdienstkreuz<br \/>\n1975 Otto L\u00fcbbe, H\u00f6ltinghausen, Julius Vagepohl, Halen, Josef B\u00fcssing, Halen, Gottfried Emke, H\u00f6ltinghausen.<\/p>\n<p>1977 Johannes Reker, Georg Hogeback, Gottfried Lanfer, Heinrich Koopmann,<\/p>\n<p>1981 August Kl\u00e4nelschen,<\/p>\n<p>1996 Otto Hartmann, Theo Heckmann, Franz Behrens, Heinrich Menke, Doris Vehlow, Alwin Raker, Walter Lanfer,<\/p>\n<p>1997 Bernhard Menke, Hans L\u00fccking, Rudolf Ellers, Ludger Feldhaus<\/p>\n<p>Hoher Bruderschaftsorden<\/p>\n<p>1981 Gottfried Emke, Otto L\u00fcbbe<\/p>\n<p>St. Sebastianus Ehrenkreuz<br \/>\n1992 Otto L\u00fcbbe<br \/>\n1979 Landessch\u00fclerprinz wurde Walter Sprock<\/p>\n<p>1981 neue K\u00f6nigskette, Einkehrtag ab 1981, \u00c4rmelabzeichen seit 1981.<\/p>\n<p>1982 Bezirksk\u00f6nig wurde Hans L\u00fccking des Bezirksverbandes Cloppenburg .<\/p>\n<p>1985 Landessch\u00fclerprinzessin wurde Petra Herzog.<\/p>\n<p>1992\/93 Neubau des Sch\u00fctzenheimes an der Hauptstr. in H\u00f6ltinghausen. Ein besonderer Tag war die feierliche Einweihung des Sch\u00fctzenheimes am 25.04.1993 durch Pr\u00e4ses Hermann Eveslage. Au\u00dfer den Gemeindevertretern, den Ratsherren aus H\u00f6ltinghausen und dem Musikkorps H\u00f6ltinghausen nahmen viele G\u00f6nner und F\u00f6rderer an dieser Einweihungsfeier teil.<\/p>\n<p>1993 Landessch\u00fclerprinzessin wurde Klaudia Koopmann.<\/p>\n<p>1996 Landesbezirksk\u00f6nig wurde Eduard Herzog des Landesbezirksverband S\u00fcdoldenburg\/H\u00fcmmling.<\/p>\n<p>1997 Landessch\u00fclerprinz wurde Stefan Ellers.<\/p>\n<p>1998 Bezirkssch\u00fclerprinz Patrick Arkenau.<\/p>\n<p>1998 Bezirksk\u00f6nig Clemens Albers vom Bezirksverband Cloppenburg<\/p>\n<p>1999 Landessch\u00fclerprinz Ingo Ellers und stellv. Di\u00f6zesansch\u00fclerprinz M\u00fcnster.<\/p>\n<p>Dieser Kurz\u00fcberblick wurde aus der Chronik &#8222;150 Jahre Christ-K\u00f6nigs-Sch\u00fctzenbruderschaft H\u00f6ltinghausen&#8220; von 1850 bis 2000 entnommen. Diese Chronik, mit vielen Daten und Bildern, ist f\u00fcr Interessierte im Sch\u00fctzenheim erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>30.04. 2000 Bezirksverband Cloppenburg der Jungsch\u00fctzen in H\u00f6ltinghausen, Gastverein r\u00e4umt kr\u00e4ftig ab.<br \/>\nIm Jubil\u00e4umsjahr bestand der gesetzliche Vorstand aus:<\/p>\n<p>1. Brudermeister Bernhard Menke, 2. Brudermeister Ludger Dinklage, Kassenwart Alwin Raker\u00a0 und Schriftf\u00fchrer Ludger Feldhaus.<\/p>\n<p>Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest in H\u00f6ltinghausen\u00a0 vom 20.05.2000 bis 22.05.2000 der Christ-K\u00f6nigs-Sch\u00fctzenbruderschaft\u00a0 begeisterte Sch\u00fctzen und Besucher mit einem hervorragenden Rahmenprogramm.<\/p>\n<p>Besonders ragte heraus der Festmarsch mit dem Bezirksverband Cloppenburg und mit dem Reiter-Fanfarenzug Visbek. Wunschkonzert mit der Big Band B\u00f6sel.<\/p>\n<p>Aus Anlass des Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest konnten alle ehemalige K\u00f6nige am Adlerschie\u00dfen teilnehmen.<\/p>\n<p>Kaiser der Sch\u00fctzenbruderschaft wurde Walter Bl\u00f6mer. Auf dem Schie\u00dfstand wurde K\u00f6nig Heinz Faske.<\/p>\n<p>Ehrungen durch den Bund der Historischen Deutschen Sch\u00fctzenbruderschaft e. V. K\u00f6ln<\/p>\n<p>Silbernes Verdienstkreuz<\/p>\n<p>2000 Heinrich Schulte, Gerd Stevens<\/p>\n<p>2009 Georg Hartmann, Hermann-Josef Warnke<\/p>\n<p>2010 Anneken Bernd, Jens L\u00fccking, Ludger Meyer, Michael Menke (Roseng\u00e4rten)<\/p>\n<p>Hoher Bruderschaftsorden<\/p>\n<p>2000 Gottfried Lanfer, Ludger Feldhaus<\/p>\n<p>Jugendverdienstkreuz St. Sebastianus-Sch\u00fctzenjugend<\/p>\n<p>2004 Martina Behrens in Bronze<\/p>\n<p>2002 Das neue Waffenrecht schreibt eine Laser-Schie\u00dfanlage vor, die Sch\u00fclersch\u00fctzen k\u00f6nnen jetzt im Verein wieder am Schie\u00dfsport teilnehmen<\/p>\n<p>2003 Bezirksprinzessin\u00a0 Martina Behrens des Bezirks Cloppenburg<\/p>\n<p>2003 Di\u00f6zesansch\u00fclerprinzessin Martina Behrens<\/p>\n<p>2004 Bau der Proklamationsb\u00fchne<\/p>\n<p>2006 Christ-K\u00f6nigs-Sch\u00fctzenbruderschaft erh\u00e4lt eine PC-gest\u00fctzte Schie\u00dfanlage<\/p>\n<p>2006 Bezirksk\u00f6nig Franz-Josef L\u00fcken des Bezirks Cloppenburg<\/p>\n<p>2008 Landesbezirkssch\u00fclerprinzessin Sandra Herzog<\/p>\n<p>2008 Bezirksschie\u00dfmeister Franz-Josef L\u00fcken gew\u00e4hlt vom Bezirksverbandes Cloppenburg.<\/p>\n<p>2009 Landesbezirksprinzenschie\u00dfen in H\u00f6ltinghausen, Kaplan Ingo Struckamp wird zum Pr\u00e4ses der Sch\u00fctzenjugend im BdS ernannt<\/p>\n<p>2023 Bezirksk\u00f6nig Ren\u00e8 Bu\u00dfe des Bezirks Cloppenburg<\/p>\n<p>Verfasser: Ludger Feldhaus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik Die Entstehung und Gr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereines fand um 1850 statt. 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